Offenes Angebot "Entdecke was in Dir steckt"

In der
Übergangsphase von Schule, Ausbildung, Studium und Beruf müssen weichenstellende Entscheidungen getroffen werden. Beim Betreten von Neuland ist jeder besonders gefordert.

roots bietet erstmalig in diesem Jahr ein
18-tägiges Intensivangebot an. Die jungen Teilnehmer beschäftigen sich dabei mit Fragen wie "Wo liegen meine Stärken?", "Welchen Weg will ich einschlagen?" und "Was kann mich dabei unterstützen?".

In dem erlebnispädagogischen Konzept ist eine Alpenüberquerung sowie vielfältige Gruppen- und Outdooraktivitäten integriert. In die Begleitung und Aufarbeitung der Erlebnisse fließen unsere systemische Arbeitsweise und neue Konzepte der Selbst-Stärkung ein.
Mehr Infos und Anmeldung

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——————————Februar 2016———————————————————————


Praktikant/in gesucht!

Für den Zeitraum März bis Oktober 2016 suchen wir wieder Praktikanten/innen, die sich bei roots sowohl im Bereich Unternehmensberatung (www.roots.de) als auch in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung engagieren wollen.
Ausführliche Ausschreibung hier

——————————Juli 2015———————————————————————————

Paddeln im leichten Wildwasser für everybody

Auch in diesem Jahr schreiben wir wieder offen für Einzelanmelder ein Wochenende Paddeln im leichten Wildwasser aus.
Auf dem
Alpsee im Allgäu und der Iller werden wir das Medium Wasser nutzen, um Raum für persönliches Entwicklungsthemen zu geben und gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen. Wir werden in Schlauchkanadiern für je 2 Personen unterwegs sein. Bewährt hat sich als Bootsbesatzung ein Mensch mit Handicap zusammen mit einem Freund, Ehepartner, Eltern, Geschwister, …
Mehr Infos und Anmeldung

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——————————Januar 2015———————————————————————————

Teamentwicklung für Sprecher des BFD


Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) des Bundesfamilienministeriums hat für 2015 neue Sprecher in ein einjähriges Amt gewählt. Die Gewählten stellen die Vertretung von aktuell knapp 50.000 jungen Menschen dar, die sich freiwillig in sozialen, ökologischen oder kulturellen Bereichen in Deutschland engagieren.
In einem viertägigen Workshop unterstützte roots die 14 Bundessprecher bei der
Findung als Team und der Entwicklung eines eigenen Selbstverständnisses
Daneben wurden durch Besuche von Vertretern des Bundesfamilienministeriums und anderen Freiwilligenverbänden wichtige  Informationen und Erfahrungen ausgetauscht und Handlungsfelder identifiziert.
Wir wünschen den neuen Bundessprechern viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Projekte und dem Erreichen der gesteckten Ziele!


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August 2014-----------------------------------------------------

Videoclip zu KiO und der Zusammenarbeit mit roots respect

Seit 2005
veranstaltet KiO (Verein Kinderhilfe Organtransplantation) in Zusammenarbeit mit roots respect verschiedene Seminare zu persönlichen Themen wie Umgang mit Veränderung, Herausforderung Leben und Tod, Zukunftsvision,  etc. Diese Seminare werden durch handlungsorientierte Methoden unterstützt.

Dieses Jahr war ein Filmteam beim
erlebnispädagogischen Familienseminar im August dabei. Dabei enstand ein Zwei-Minuten-Film, der die Arbeit von KiO kurz vorstellt. Film ansehen

Die KiO-Pressestelle veröffentlichte außerdem einen kurzen Bericht zur Veranstaltung …
Bericht lesen

--------------------Juli 2014--------------------------------------------------------

20 Jahre roots!

Wir können es selbst kaum glauben, aber es ist wahr. roots wird 20 Jahre alt!
Am 
26.11.1994 wurde roots von einem kleinen Kreis überzeugter Trainer gegründet, um das kooperative Potential von Menschen und Organisationen zu fördern. Mit Begeisterung haben wir uns auf Weg gemacht, die wirkungsvollsten Trainings-und Beratungsmethoden für die Anliegen unserer Kunden zu entwickeln.  Seitdem ist viel passiert. Der Marktroots und damit auch unsere Methoden und Angebote haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich verändert und weiterentwickelt.
Im Juli haben wir das bei einem großen Sommerfest gebührend gefeiert!

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Juli 2013--------------------------------------------------------

Paddeln im Wildwasser trotzt Handicaps!

Seit 10 Jahren treffen sich Menschen mit und ohne Behinderung 1 bis 2 x jährlich zu einem besonderen Erlebnis in den Alpen: Zwei Tage Paddeln auf leichtem bis mittelschwerem Wildwasser steht auf dem Programm. Organisiert und durchgeführt wird die Veranstaltung von roots respect.

Am jährlichen Respekt-Paddeln können Menschen mit
körperlichen Handicaps und Lust auf Abenteuer teilnehmen. Trainer und Freunde von roots unterstützen diese gemeinnützige Veranstaltung mit ihren wassersportlichen, logistischen und psychologischen Kompetenzen. Unterwegs ist man in Schlauchkanadiern – wendige und robuste Boote für jeweils 2 Personen. Die Bootscrew besteht in der Regel aus einem Menschen mit Handicap und einem erfahrenen Bootsfahrer, z.B. roots Trainer oder auch Freunde oder Angehörige der Teilnehmer.

Durch diese Teamzusammensetzung können auch Menschen mit wenig Erfahrung bzw. mit zum Teil großen körperlichen Einschränkungen, wie  z.B. Querschnittslähmungen, Seh- oder Hörbeeinträchtigungen anspruchsvolle Fluss-Strecken bewältigen. Dieses Jahr standen
Lech und Iller auf dem Programm bei bestem Wetter und perfektem Wasser. Zusammen wurden zunächst notwenige Techniken auf Zahmwasser trainiert und dann das Zusammenspiel im Boot auf dem Wildwasser umgesetzt.

Es gewinnen alle Beteiligten sehr viel – indem sie scheinbar Unmögliches möglich machen,
Schwierigkeiten meistern, aus Rückschlägen lernen und an neuen Aufgaben wachsen.

Finanziell unterstützt wurden die beiden Veranstaltungen dieses Jahr von Sportlarhüs e.V. aus Kempten und dem Deutschen Rollstuhl-Sportverband. Vielen Dank!

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April 2013----------------------------------------------------------

Bericht zu KiO-Jugendseminar in ‚Leberfleck‘

In der Aprilausgabe der Zeitschrift ‚Leberfleck‘ berichtet Martin Kensy über seine Erfahrungen und Eindrücke als Leiter eines Seminars für transplantierte Jugendliche und junge Erwachsene. Der Verein KiO führt dieses Seminar schon seit mehreren Jahren in Kooperation mit roots respect durch.

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Oktober 2012-------------------------------------------------------

roots ist auf der ConSozial vertreten

Besuchen Sie uns auf der 
14. Fachmesse und Congress des Sozialmarktes Con Sozial vom 7.-8.11.2012 in Nürnberg und nutzen Sie die Möglichkeit eines kostenfreien Beratungsgesprächs mit unseren Trainern und Beratern direkt am Messestand!
Und ganz nebenbei können Sie auf der Messe ein 
breites Spektrum an hochkarätigen Vorträgen und Diskussionsbeiträgen erleben.
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--------------------Oktober 2011-------------------------------------------------------

Nachhaltigkeitsstudie zur Zusammenarbeit von KIO und roots

Seit 2005 veranstaltet KiO (Verein Kinderhilfe Organtransplantation) in Zusammenarbeit mit roots respect verschiedene Seminare zu persönlichen Themen wie Umgang mit Veränderung, Herausforderung Leben und Tod, Zukunftsvision,  etc. Diese Seminare werden durch handlungsorientierte Methoden unterstützt. 

Immer wieder wird die Frage gestellt,
wie wirksam und nachhaltig solche Seminare sind. Carina Michel hat ihre Diplomarbeit zum Thema: „Erlebnispädagogik als Methode der Sonderpädagogik – Wirkungsweise eines erlebnispädagogischen Programmes mit organtransplantierten Jugendlichen“ geschrieben und hat dazu im Vorfeld ein Seminar mit KIO begleitet, um unter anderem die Wirkungsweise der Programmbausteine auf die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen zu untersuchen. 

Ihr Resümee dabei ist:
„Die Teilnehmer erhielten vielfältige Gedankenanstöße, die sie zum Teil bereits während der Freizeit auf ihren Alltag übertragen konnten. Hierin liegt der Erfolg der Freizeit begründet. Dieser Abschnitt soll kein uneingeschränktes Loblied auf die Erlebnispädagogik werden, sondern einen realistischen, positiven Blick auf diese Form der Persönlichkeitsarbeit mit Menschen mit chronischen Erkrankungen eröffnen. Wie bereits an vielen Stellen in dieser Arbeit aufgezeigt wurde, ist die Erlebnispädagogik kein Allheil- oder Wundermittel und gezielte Wirkungen können nicht heraufbeschworen werden. Da dies jedoch ein Charakteristikum jeglicher pädagogischen Arbeit darstellt, schränkt es den Wert dieser Methode nicht ein. Von einem ‚Rettungskonzept‘ zu sprechen, wie in der Einleitung er-wähnt wurde, wäre vermessen, aber eine Alternative ist die erlebnispädagogische Arbeit allemal
Dementsprechend schließe ich mich dem Satz von HECKMAIR und MICHL (2008, 247) an: „Erlebnispädagogik mag pädagogischer Luxus sein, aber wir leben auch sonst in einer Zeit, wo der Luxus als das Salz des Lebens betrachtet wird“. (Carina Michel, 2011)

Weitere Infos über die Arbeit erhalten Sie bei: Carina_Linda_Michel@gmx.de



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